BGE hat Aufwind

Die Sprüche der etablierten Wirtschaftsleute und Politiker, dass »Investitionen« neue Arbeitsplätze schaffen würden, erweisen sich als unzutreffend. Die Maßnahmen der EZB, Milliarden Euro in die Finanzwelt zu pumpen (Quantitative Easing) haben sich als wirkungslos erwiesen. Zusätzlich wurde dieses Geld auch noch in die »alte Wirtschaft« gesteckt, die mit veralteten Methoden (Verbrennungsmotor) und »schmutziger« Energie arbeitet.

All das zeigt, dass die Welt »von gestern« nicht mehr in die Zukunft führt. Sondern bestenfalls in den Untergang.

Auch die Ablehnung des Bedingungslosen Grundeinkommens gehört in diese Sparte. Verblendete Politiker, die Arbeitszwang als »Solidarität« bezeichnen, wollen weiterhin an der Macht bleiben, obwohl schon längst weite Teile der Bevölkerung ihnen den Rücken zukehrt.

Gerade für die Jungen ist das Bedingungslose Grundeinkommen ein erster Lösungschritt, für die anstehenden Aufgaben und Probleme in unseren Gesellschaften.

Der amerikanische Präsidentschaftskandidat der Demokraten in den USA, Andrew Yang erklärt in dieser Sendung, wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen funktioniert, zum Vorteil der ganzen Bevölkerung.

Statt den Firmen Zuschüsse und Subventionen aus Steuergelder und billige Kredite zuzuschustern, ist der richtige Weg, in die Bürgerinnen und Bürger zu investieren, mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen. Das bewirkt eine Ökonomie »von unten«. Die Menschen sind mit einem ersten Geld ausgestattet und können direkt in ihrem näheren Umfeld in die Wirtschaft investieren, in dem sie ihren existenzsichernden Konsum bewerkstelligen und dadurch kleinen Geschäften und Selbstständigen neue Einnahmen ermöglichen, die mit diesem Geld wiederum selbst Ausgaben tätigen und somit die Wirtschaft ankurbeln.

Während die heutige Wirtschaftspolitik »von oben«, nur dazu führt, dass das billige Geld in der Finanzbranche versickert oder von den eh schon Reichen eingesteckt wird.

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